Weihnachten steht vor der Tür – aber vorab gibt es noch einen anderen kleinen Feiertag, der perfekt dazu passt: der Back-Kekse-Tag am 18. Dezember. Er läutet quasi den Endspurt für die heimische Weihnachtsbäckerei ein, um zum Fest der Familie und Freunden noch eine süße Extra-Freude zu machen. Damit das zarte Gebäck bis dahin frisch bleibt und vor allem nicht zerbricht, empfiehlt es sich, es in einer Blech- oder Porzellandose vorsichtig zwischen Butterbrotpapier zu schichten.
Die meisten Kekse brauchen nur wenige Zutaten: Mehl, Zucker, Eier und Butter reichen schon aus für den Grundteig. Dieser lässt sich auf verschiedenste Arten verfeinern, zum Beispiel mit Kakao, Nüssen oder Schokotropfen. Im Handel erhältliche Keksstempel sorgen für ein hübsches Muster, ansonsten kann man den Keks aber auch per Hand in die gewünschte Form bringen. Unser Tipp: Mit einem Eisportionierer werden alle gleich groß.
Und nach dem Backen geht’s ans Verzieren – hier sind wirklich der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Beliebt bei Groß und Klein sind natürlich bunte Zuckerstreusel oder -perlen oder Zuckerguss, der zusätzlich mit Lebensmittelfarbe koloriert werden kann. Gehackte Nüsse, ein Tupfer Buttercreme oder eine Schokoglasur machen sich ebenfalls gut darauf. Noch ein bisschen schicker wird das Ganze, wenn man zwischen zwei einzelne Kekse eine Schicht leckere Schoko-, Nuss- oder Vanillecreme oder auch Marmelade verteilt.
Wer jetzt zur Weihnachtszeit mit seinem Keksteller richtig viele Ohs und Ahs einheimsen will, wird selbstverständlich bei den WASGAU Rezepten zuverlässig fündig. Bei den Rudolph-Keksen mit fröhlichem Elch-Motiv und den herzigen Weihnachtsmännern greifen garantiert alle begeistert zu!


